Südamerika – Ein Reisetagebuch – Rio de Janeiro

(17.03.2011) Was für ein Unterschied zu São Paulo. Meer, Grün, Berge, Strand, Sonne, heiß, …. in meinen kühnsten Träumen habe ich mir die Stadt nicht so schön vorgestellt. Fantastisch. Alleine die Landung auf dem Flughafen zeigte alles, was Rio zu bieten hat (übers Land kommend, zwischen den Bergen hindurch, Schleife über die Bucht und das Meer). Vom Flughafen fuhren wir entlang der Copacabana und  Ipanema zu Ricks Frau Apartment. Das ist riesig (und ist ist so nahe am Strand wohl 800.000 US$ wert. Dann gleich um die Ecke in ein Schnell-Restaurant, wo du einfach nur auf deinen Teller auflädst und dann das Gewicht bezahlst. Und das Hühnchen, Wie machen die das? Ich hatte noch nie (außer vielleicht in Asien) so gutes Hühnchen gegessen, ganz anders als bei uns. Das Obst, die in Honig eingelegten Bananen, die frische Ananas, …

Dann kam das Geschäftliche. An der Küste, durch urwaldähnliche Steilhänge entlang, zum Kunden. OK. Hier auf diesem Blog wollen wir ja nicht übers Geschäft reden.

Zurück, halt gemacht an einer Bar am Strand, nochmal zurück in die Wohnung und dann in ein Restaurant. Nachts um 12:00 noch eingekauft für das Frühstück am nächsten Morgen.

Fantastisch.

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