Südamerika – ein Reisebericht – Montevideo

(20.03.2011) Morgens noch in Rio ein wenig gearbeitet, dann noch schnell auf den Hippimarkt was essen (und mir einen Hut kaufen), und dann ging es auch schon rüber mit dem Flieger nach dem etwa 1.800 km südlich gelegenen Montevideo.

Montevideo ist anders als Rio, nicht mehr so exotisch. Es könnte eine Stadt in Spanien oder Italien sein. Auch sieht man hier keine Slums. Hier scheint es mehr Geld zu geben.

Abends waren wir noch in einem exklusiven Restaurant (Francie’s) Steak essen bevor wir uns müde in unserem exklusiven Hotel (Tryp Montevideo) ablegten. Die ganze Nacht pfiff hier im 8. Stock ein etwa 23 Grad warmer Wind. Ich lies die Fenster offen und blickte, einschlafend, über die Stadt zum Meer.

(21.03.2011) Heute saßen wir den ganzen Tag mit einem Kunden zusammen, in einem alten Haus in Montevideo, so wie man es aus Filmen kennt. Und drei Stunden davon waren wir in einem guten Restaurant am Meer. Dann mussten wir uns beeilen, um die Fähre (na ja, Fähre kann man dazu eigentlich gar nicht sagen, eher futuristisches Schnellboot) nach Buenos Aires zu bekommen.

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