Donau Motorrad Tour – Tag 11

Das Vorwort befindet sich hier …
Tag 1-6
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Die Tour im Einzelnen

Tag 11, Freitag, 20.07.2012 – das Ziel: das Schwarze Meer

Ok, heute war der Tag. Nach den Frühstück im Hotel – auch das schien ziemlich leer zu sein – lernte ich zwei Polen mit ihren Motorrädern kennen, die auch und zwar über Nacht im Delta waren. Ich ging zu Ciprian, Johns Sohn, und los ging es mit Ionel & Ciprian Safca Delta Tours unmittelbar mit seinem Speed-Boot so gegen 9:00 von Tulcea die letzten 60 km zu Sulina. Wir vereinbarten, dass wir zum Donaukilometer 0 (Null) einen Hauptkanal fahren, in Sulina kurz am Schwarzen Meer halt machen und über Seitenarme zurück fahren. Da sich dieser Artikel allerdings nur bis zum Ziel erstreckt, zähle ich alles, was nach meiner Fußdusche im Schwarzen Meer erfolgte, bereits als Rückreise und gehe hier in diesem Artikel nicht darauf ein.

Noch eine kurze Anmerkung zum Schwarzen Meer: es war enttäuschend. Der Sand ist zwar ganz fein und hell-grau, das Meer allerdings sah von seiner Farbe ganz und gar nicht badend einladend aus. Ob das Dreck war oder einfach nur die Farbe der Donau, konnte ich nicht beurteilen. Auch krappelten irgendwelche kleine Viecher auf meinen Füßen rum, so was wie dünne einen halben Zentimeter lange hell-graue Würmer, ziemlich schnell in ihrer Bewegung; alles merkwürdig. Die Rumänen schienen sich allerdings nicht daran zu stören.

Man kann über die Donau nicht ins Meer fahren, weil die Boote dafür nicht ausgelegt sind, so Ciprian, und außerdem noch einige Kilometer links und rechts der Donau Schilfwände die Donau in eine Art Bucht begleiten; man sieht also das Meer nicht. Deshalb legt man in Sulina an und fährt die letzten 2 km zum Strand mit dem Taxi; am Donaukilometer 0 (Null) waren wir natürlich (siehe Bild). Die Autos, die hier fahren, werden übrigens alle mit Fähren hier her gebracht, denn eine Straßenverbindung hier her gibt es nicht.

Der Rückweg

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2 Antworten zu “Donau Motorrad Tour – Tag 11

  1. Tja mein Freund, mit einer KaHeDo wäre Dein „Arsch“ nicht so maltrediert worden, wir fahren auch immer wieder längere Strecken, zuvor schliefen mir die Füße ein, meine Frau konnte fast nicht mehr absteigen, dem Steißbein wegen, aber, seit KaHeDo keine Probleme mehr, und, nein ich bin nicht KaHedo, kenne den nur persönlich, seit der Zeit, als unser Sohn noch Moto- Cross fuhr, auch auf KaHeDo, Also, wer gerne lange Distanzen fährt, sollte sich eine neue angepasste Sitzbank leisten.

    Gruß ein Spätzles- Schwob
    BM

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