Corona, die Zeit der Populisten, unsere Freiheit und Mathematik

Die Zeit der Populisten ist angetreten. Immer lautstarker fordern sie Maßnahmen, die unsere freiheitliche Struktur stark einschränkt. Saarlands CDU-Ministerpräsident sagte heute Morgen (20.03.20) im ZDF-Morgenmagazin, dass er die Ausgangssperre deutschlandweit unterstützt und das sicherlich auch polizeilich umsetzten muss. In Bayern spricht man offen über den Einsatz des Militärs, um die Polizei zu unterstützen.

Politiker nutzen von ihnen selbst-entwickelte Gesetze, um die Demokratie und Freiheit Einzelner einzuschränken, oft mit den Worten, das würde der Allgemeinheit nutzen.

Freiheit ist das höchste Gut in unserem Land. Ich werde mir das nicht nehmen lassen. Ich hoffe, andere auch nicht.

Aber es ist ja schon teilweise passiert. Klein- und Kleinstunternehmer befürchten, dass sie bankrottgehen, weil Durchregierer (so nannte es CSU-Ministerpräsident Söder am 19.03.20) entschieden haben, dass sie nicht mehr öffnen dürfen und dies auch mit Polizeigewalt umsetzen wollen. Tafeln machen zu und setzen die Unterstützung derer aus, die sie dringend brauchen. An Grenzen hängen Menschen fest und wissen frierend und ohne Nahrung nicht, wohin. Menschen, die nicht bankrottgehen, werden arbeitslos werden, was ungefähr aufs selbe rauskommt.

Die großen Konzerne allerdings schreien bereits nach staatlicher Hilfe, die sie auch bekommen werden, wie immer.

Demnächst kommt die Ausgangssperre, befürchte ich. Wollen wir uns das wirklich gefallen lassen? Ist da jemand draußen, der das nicht hinnehmen will?

In der Zwischenzeit steigert sich das selbstgemachte Chaos. Auf allen Kanälen geht es nur um das Virus mit allen möglichen schlechten Szenarien. Viele Bürger geraden in Panik, werden apathisch, depressiv. In diesem Zustand ist man sehr anfällig für selbst-ernannte Führer, die stark durchgreifen, mit all ihr zur Verfügung stehender Macht, auf welche Kosten auch immer, sei es um den Verlust der Freiheit. Man spricht sogar von Krieg ….

Ja, es gibt einen Virus, wir alle hatten ihn noch nicht. Deswegen hat keiner von uns Abwehrmechanismen, deswegen verbreitet er sich so schnell. Wir alle werden in bekommen, wenn wir ihn nicht schon haben (und keine oder nur schwache Symptome aufweisen). Einigen von uns wird er gefährlich werden, wie mit jeder Grippewelle. Nur diesmal trifft es mehr Menschen. Aber deswegen das staatlich verordnete Chaos anrichten mit allen Konsequenzen, Freiheitsentzug, bankrotte Unternehmen, Arbeitslosigkeit?

Wer kann rechnen? Mathematiker sind gefragt. Ich habe mit einigen Mathematiker folgende Berechnung angestellt. Sie hat unbekannte Variablen. Jeder kann sie gerne nach unten und oben korrigieren.

  1. Stand 19.03.20 gibt es in Deutschland ca. 15.320 bekannte Infizierte (Quelle https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany).
  2. Die Zahl verdoppelt sich etwa alle 3 Tage.
  3. 7 – 14 Tage dauert es, bis die Infektion festgestellt wird. Nehmen wir 10 Tage an.
  4. Die 15.320 war also die Anzahl der Infizierten von vor 7 – 14 Tagen (wir nehmen 10 Tage an).
  5. Die wirkliche Zahl der Infizierten liegt also heute um den Faktor 10 höher (eine Verdoppelung alle 3 Tage ist etwa der Faktor 10 in 10 Tagen). Das wären dann 153.200 Infizierte am 19.3.20.
  6. Jetzt ist es aber noch so, dass viele gar nicht erfasst werden, weil sie kaum oder keine Symptome zeigen. Ich halte die Zahl mal niedrig, sagen wir von 10 wird nur einer getestet. Dann wären wir bereits bei 1,5 Millionen Infizierte bzw. ehemals Infizierte am 19.03.20.
  7. Wenn die Rechnung so stimmt, gibt es in 3 Wochen niemanden mehr zum Infizieren in Deutschland:
    1. In einer Woche, am 29.03.20, hätten wir 15 Millionen Infizierte.
    2. 3 Tage später, am 01.04.20, wären es 30 Millionen.
    3. Würde die Steigerung linear sein (ist sie aber ab der Hälfte der Infizierten nicht mehr), hätten wir nach weiteren 3 Tagen, am 04.04.20, 60 Millionen infizierte in Deutschland. Da wir nur etwas über 80 Millionen Einwohner in Deutschland haben und wenn über die Hälfte infiziert sind, die Steigerungsrate langsamer sein wird, wird sich das Datum hinaus schieben, aber es gäbe auch kaum noch Menschen, die angesteckt werden könnten.
  8. Wegen der Inkubationszeit von 7 – 14 Tagen wird das aber erst in 5 Wochen gemessen werden.

Das heißt, mathematisch ist der Spuk in 3 Wochen vorbei (mit der Nachlaufzeit von 2 Wochen und von mir aus noch 1 zusätzliche Woche für die, die danach noch eine Woche krank sind). Selbst, wenn ich den Faktor 10 der Nicht-Getesteten weglasse, dauert der Spuk nur 1 Woche länger. Wenn ich die Inkubationszeit auf 14 Tage erhöhe, habe ich eine Woche weniger.

Durch die Panikmache überrennen vermeidlich Kranke unser Gesundheitssystem. Das macht es schwer, zu unterscheiden, wer die Hilfe braucht, und wer nicht. Damit sind Praxen und Krankenhäuser überfordert. Hätte man mehr auf Vernunft als auf Panik gesetzt, wäre es nicht so weit gekommen.

Und natürlich wird es eine große Anzahl derer geben, die die Hilfe dringend brauchen, um zu überleben. Und natürlich macht es Sinn, den Ansturm auf Krankenhäuser auf eine größere Zeitskala zu verteilen, wenn das möglich ist (die Mathematik zeigt, dass das kaum möglich ist). Und ja, deswegen sollten wir Kontakte meiden. Aber eine staatliche Anordnung dessen lehne ich rigoros ab.

„Angst essen Seele auf“ … und Verstand auch.

PS:

  • In Deutschland sterben täglich 2.740 Menschen durch Autounfälle, Krankheiten, durch Rauchen und damit verbundene Herz-/Kreislauf-Störungen, Lungenkrankheiten, etc., und auch, weil sie friedlich einschlafen (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/).
  • Am 19.03.2020 kamen 16 identifizierte Corona-Verstorbene hinzu; das sind 0,58% der Gesamt-Verstorbenen (die Rate wird allerdings steigen).
  • Am 19.03.2020 hatten wir 44 Corona-Verstorbene in der Statistik. Das sind bei angenommenen 80 Millionen Einwohner in Deutschland 0,00006% oder jeder 1,8 Millionste.
  • Am 19.03.2020 gab es nur 2 kritische Fälle (Quelle https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany). Die Zahl ist für mich merkwürdig niedrig. Falls sie stimmt, wären das in 10 Tagen 20 Fälle, in 20 Tagen 200 Fälle, in 30 Tagen 2.000 Fälle. Hmmm, ich kann der Zahl keinen Glauben schenken, denn dann wären wir nur in einer Hysterie. Ich werde die Zahl weiter beobachten.
  • Dort wo es die meisten Infizierten gibt, in China, sind bislang vier Prozent (3.246) der bekannten 81.139 Infizierten gestorben (Stand 19.03.2020, Quelle: https://de.statista.com/infografik/20970/verteilung-der-covid-19-faelle-nach-aktuellem-status/). China hat aber 1 Milliarde Einwohner! 3.246 Verstorbene von 1 Milliarde sind 0,0003% der Bevölkerung. Der Krankheitsverlauf hing dabei Gesundheitsexperten zufolge maßgeblich davon ab, ob die infizierte Person bereits unter Vorerkrankungen litt, wie etwa Herz-, Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Bei derartig geschwächten Personen ist die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Verlaufs der Krankheit ungleich höher.
  • In Italien liegt das Durchschnittsalter der an den Folgen des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 Gestorbenen bei 79,5 Jahren. Das teilte das italienische Institut für Gesundheit (ISS) in Rom mit. Demnach handele es sich bei 70 Prozent der Toten um Männer. Von mehr als 2.000 untersuchten Todesfällen waren nur fünf jünger als 40 – und alle litten an schweren Vorerkrankungen. Quelle: https://www.fr.de/panorama/corona-pandemie-italien-sar-cov-2-krankenhaeuser-ueberlastet-zahl-toten-dramatisch-zr-13591649.html.
  • Italien rechnet anders, als alle anderen Länder. Deswegen ist die Sterberate dort statistisch so hoch. Gelesen habe ich allerdings, leider finde ich die Quelle nicht mehr, dass in Italien jeder Tote auf die Antikörper getestet wird. Hat er die, gilt er als Corona-Toter. Dabei wird komplett außer acht gelassen, ob der Verstorbene an Corona gestorben ist oder an etwas anderes; siehe auch oben das Durchschnittsalter der Verstorbenen. Es ist eher so, dass wir alle oder viele von uns den Virus schon längst hatten, er uns aber gar nichts angetan hat. Und deswegen haben wir die Antikörper. Und deswegen ist Italiens Rechnung nicht stimmig. Die Alternative wäre ansonsten nur, dass in Italien ein ganz anderer Virus wütet, was sehr unwahrscheinlich ist.

Mathematik lügt nicht. Politiker ständig. Und die Presse braucht Aufreißer.

10 Antworten zu “Corona, die Zeit der Populisten, unsere Freiheit und Mathematik

  1. Sind Ausgangssperren rechtmäßig?


    Ob Ausgangssperren in jedem Fall gerichtsfest sein werden, lässt sich aber nicht seriös vorhersagen. Das hängt von der aktuellen medizinischen Lage und davon ab, wie man sie konkret ausgestaltet. Denn es ist eben rechtliches Neuland.

    Gegen eine Ausgangssperre kann man vor Gericht klagen. Eine Klage würde sicher durch die Instanzen gehen. Auch das Bundesverfassungsgericht könnte eingeschaltet werden. Auch Eilrechtsschutz ist möglich.

    Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/hintergrund-ausgangssperre-103.html

  2. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne in Berlin): Es gehe um den Gesundheitsschutz, aber eben auch „um Freiheitsrechte und soziale Folgen“. Eine Rutschbahn zu immer drastischeren Maßnahmen könne es in einer aufgeklärten Demokratie nicht geben, sagte sie dem Tagesspiegel auf Anfrage.

    Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/koennen-nicht-3-7-millionen-menschen-einsperren-heftiger-streit-im-berliner-senat-ueber-ausgangsbeschraenkungen/25667406.html

  3. Florian Kluckert, Gesundheitssprecher der FDP in Berlin am 20.03.2020:
    Kluckert rief dazu auf, vor allem die Risikogruppe älterer Menschen zielgerichteter in Schutz zu nehmen. Es bringe nichts, wenn die 18-Jährigen eingesperrt würden, während die 80-Jährigen in den Supermärkten einkaufen gehen.

    Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/koennen-nicht-3-7-millionen-menschen-einsperren-heftiger-streit-im-berliner-senat-ueber-ausgangsbeschraenkungen/25667406.html

  4. Welche Symptome verursacht das Virus und wie gefähr­lich ist es?

    Die Krank­heits­verläufe von Covid-19 sind laut RKI unspezi­fisch, vielfältig und variieren stark – einige Erkrankte zeigen gar keine Symptome, andere bekommen schwere Lungen­entzündungen, die mit Lungenversagen und Tod enden können. Eine Auswertung von 56 000 Fällen in China ergab, dass mehr als 80 Prozent der Betroffenen Fieber hatten und mehr als 60 Prozent Husten. Weniger als 20 Prozent litten an Kurz­atmig­keit, Muskel- und Gelenk­schmerzen, Hals- und Kopf­schmerzen. Übel­keit, verstopfte Nase und Durch­fall traten bei weniger als 10 Prozent der Patienten auf.

    Die Daten­lage über die häufigsten Symptome ist laut RKI noch begrenzt, wobei hier­zulande Husten, Fieber und Schnupfen registriert wurden. Welt­weit verliefen die meisten Erkrankungen milde bis moderat. Bei 14 Prozent der Erkrankten aber nahm Covid-19 einen schweren Verlauf, sie bekamen etwa Atemnot, und bei 6 Prozent war der klinische Verlauf kritisch bis lebens­bedrohlich.

    Quelle: https://www.test.de/Coronavirus-Was-Sie-zum-neuen-Virus-aus-China-wissen-sollten-5570361-0/#question-28

  5. Risikogruppen für Covid-19

    Zur Risikogruppe zählen folgende Personen:

    Ältere Personen (ab 50 Jahre)

    Sowie unabhängig des Alters:

    Raucher
    Vorerkrankung des Herzens (z.B. koronare Herzerkrankung)
    Vorerkrankung der Lunge (z.B Asthma, chronische Bronchitis)
    Chronische Lebererkrankung
    Diabetes mellitus (wegen Begleiterkrankungen)
    Krebserkrankung
    Unterdrücktes oder schwaches Immunsystem (Menschen mit Einnahme immunschwächender Medikamente wie Cortison, HIV Patienten ohne Therapie)

    Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/corona-virus-das-wissen-wir/

  6. Ist Corona gefährlicher als die saisonale Grippe?

    Richtig ist: Die saisonale Grippe tötet jedes Jahr weltweit viele Menschen. Mehr als bisher am Coronavirus gestorben sind. Trotzdem kann man daraus nicht den Schluss ziehen, dass SARS-CoV-2 harmloser ist als saisonale Grippeviren.

    Und das hat mehrere Gründe. Zum einen ist noch nicht klar, wie hoch die Sterblichkeitsrate von SARS-CoV-2 tatsächlich sein wird. Ein Blick auf die Zahlen der so genannten excess-mortality, also der erhöhten Sterbefälle im Vergleich zur Gesamtmortalität im selben Zeitraum, in Europa zeigt noch keine außergewöhnlichen Anstiege. Hier muss allerdings berücksichtigt werden, dass der diesjährige Winter mild war und vermutlich mit besonders wenigen Grippetoten einhergeht und die Epidemie mit SARS-CoV-2 noch nicht vorbei ist.

    Vermutet wird jedoch, dass sie leicht über der des saisonalen Influenzavirus liegt.

    Keine Grundimmunität in der Bevölkerung bei Corona

    Dazu kommt aufgrund der relativ hohen Infektionsrate die Gefahr, dass sich das Virus weltweit schnell ausbreitet. Und weil die Menschen noch nie mit dem neuen Coronavirus infiziert waren, besteht auch keine Grundimmunität (wie bei der Grippe). Die Menschen sind dem Virus schutzlos ausgeliefert.

    Anders ist es bei der jährlich auftretenden saisonalen Grippe: Laut Angaben der WHO infizieren sich jährlich etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung mit einem der umlaufenden Influenzastämme und erhalten dadurch teilweise Immunität. Das führt zu einer Grundimmunität in der Bevölkerung gegen bestimmte Influenzaviren.
    Trotz geringer Sterblichkeit viele Opfer möglich

    Ohne Grundimmunität kann sich ein Virus jedoch schnell ausbreiten und große Teile der Weltbevölkerung anstecken, teilweise in mehreren Wellen. Dadurch kann eine Pandemie viele Opfer fordern, selbst wenn die Sterblichkeit insgesamt nicht besonders hoch ist. Die Grippe-Pandemie von 1968 beispielsweise hatte eine Sterblichkeit von weit unter einem halben Prozent, tötete aber trotzdem etwa eine bis vier Millionen Menschen weltweit.

    Helfen würde eine Immunisierung gegen das Virus, etwa durch eine Impfung. Doch es gibt noch keinen Corona-Impfstoff. Experten rechnen frühestens im nächsten Jahr mit einem einsatzbereiten Mittel.

    Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/corona-virus-das-wissen-wir/

  7. Wenn ihr solche Zahlen wie unten lest, solltet ihr vorsichtig sein, denn sie beziehen sich auf die diagnostizierten Fälle. Das Beispiel China ist oben beschrieben. Die Zahlen suggerieren, dass 4% der Chinesen gestorben seien, es waren aber nur 4% der 81.139 nachgewiesenen Infizierte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung war die Sterberate 0,0003%. Allerdings sei zu bedenken, dass sicherlich mehr verstorben sind, als registriert.
    Warum die Zahlen aus Italien so abweichen ist, auch oben beschrieben.

    Zitat:
    Den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Freitag zufolge sind in Deutschland 13.957 Menschen mit dem Virus infiziert und 31 Patienten gestorben. Das entspricht einer Sterblichkeitsrate von 0,22 Prozent – die damit deutlich niedriger ist als in Italien (8,3 Prozent), China (4 Prozent), Großbritannien (3,9 Prozent) und Frankreich (2,9 Prozent).
    Quelle: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228743913/Coronavirus-Todesopfer-Warum-die-Zahl-hier-niedrig-scheint.html

  8. Mit 25.000 Intensivbetten mit Beatmungsgerät ist Deutschland im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn gut aufgestellt. In Frankreich gibt es nur rund 7000 Beatmungsplätze, in Italien etwa 5000. In Großbritannien stehen nach Behördenangaben nur etwas mehr als 4000 Intensivbetten und 5000 Beatmungsgeräte zur Verfügung.
    Quelle: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228743913/Coronavirus-Todesopfer-Warum-die-Zahl-hier-niedrig-scheint.html

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