Andreas Mikulla ist gegangen

andy_beate_norbert-2Wie Einige von euch sicherlich mitbekommen haben, ist Andreas Mikulla plötzlich gestorben. Ich habe ein paar alte Bilder aus der gemeinsamen Zeit vor 20+ Jahren, eins davon hier abgebildet. Andres steht links. Das war im Haus der Jugend, Anfang 80’er.

Andreas war nur wenig älter als ich und ist plötzlich gegangen, wahrscheinlich Herzattacke. Andreas, ich und viele andere waren früher ständig zusammen, klapperten Parties in Hanau und Umgebung bis nach Darmstadt ab und hatten viel Spaß. Oft waren wir im Brückenkopf, in der Schweinehalle und noch früher im Café Pirot. Es gäbe viel aus der Vergangenheit zu erzählen …

Andreas ist definitiv zu früh gegangen. In meinem Kopf, Andreas, lebst du aber weiter. Und hier, wo du selbst einige Kommentare hinterlassen hast, z.B. hier: Segelprüfung.

Mein Beileid gilt den Schwestern und Brüdern und im Besonderen seiner Frau Christiane.

2013 … So viel passiert, und nix geschrieben … (Teil 1)

Sylt, Januar 2013 ... mit Petra ... kalt, nass und schön. Wir sind mit dem Zug hingefahren.

Sylt, Januar 2013 … mit Petra … kalt, nass und schön. Wir sind mit dem Zug hingefahren.

Rio, Februar 2013 ... heiß und schwül

Rio, Februar 2013 … mit Rick …heiß und schwül

Berchtesgaden, März 2013

Berchtesgaden, März 2013 … mit den Kids im Urlaub

Frauenshowtanztunier, März 2013

Frauenshowtanztunier, März 2013 … mit mir als Moderator

Marrakesch, März 2013 ... mit Petra ... auf der Suche nach dem Weg

Marrakesch, März 2013 … mit Petra … auf der Suche nach dem Weg

UK, März 2013 ... mit Rick ... auf den Zug wartend. Die Zugverbindungen in UK sind exzellent. So auch der Service. Besser als in DE.

UK, März 2013 … mit Rick … auf den Zug wartend. Die Zugverbindungen in UK sind exzellent. So auch der Service. Besser als in DE.

Bratislava, April 2013 ... mit Dieter ... unterwegs von Bratislava nach Wien.

Bratislava, April 2013 … mit Dieter … unterwegs von Bratislava nach Wien.

Fränkische Schweiz, Mail 2013 (Pfingsten) ... zelten mit Kids (hier Lilli) und noch ca. 40 Leuten.

Fränkische Schweiz, Mai 2013 (Pfingsten) … zelten mit Kids (hier Lilli) und noch ca. 40 Leuten.

Klettern, Offfenbach, Juni 2013 ... mit Kids (Klara, Käthe, Lilli). Ichhabe als erstes schlapp gemacht und Lilli gemeckert, weil sie noch weiter wollte. Die Großen sind alleine los.

Klettern, Offenbach, Juni 2013 … mit Kids (Klara, Käthe, Lilli). Ich habe als erstes schlapp gemacht und Lilli gemeckert, weil sie noch weiter wollte. Die Großen sind alleine los.

Segentörn, Kroation, Juni 2013 ... die bewährte Männerriege ist wieder auf dem Wasser.

Segeltörn, Kroatien, Juni 2013 … die bewährte Männerriege ist wieder auf dem Wasser.

Teil 2 folgt bald ….

Donau Motorrad Tour 2012 – Vorwort

Vorwort

Vorbereitung

Eine Donau Tour, von der Quelle bis zur Mündung, mit Motorrad schwebte mir schon lange vor und stand seid über 20 Jahren auf meiner Liste der Dinge, die man noch im Leben machen muss. Alte Karten hatte ich auch noch, denn Kotzi und ich wollten etwa vor genau so langer Zeit eine Tour durch die Karpaten und dann zurück über Ukraine und Polen unternehmen. Es kam aber nie dazu. Nun hatte ich ab der zweiten Woche im Juli 2012 drei Wochen Urlaub und entschloss mich spontan diese Tour durchzuführen. Es sei zu sagen, dass ich früher zwar lange Motorradtouren unternahm, aber die letzten Jahre kaum noch fuhr. Eine weitere Herausforderung war natürlich das Alleinreisen und die Unwissenheit über die einzelnen Länder, durch die ich fahren würde. Ich war praktisch vor meinem Start kaum vorbereitet, wusste noch nicht mal genau, durch welche Länder die Donau fließt, noch, was mich dort erwartet.

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Donau Motorrad Tour – Tag 1-6

Das Vorwort findet sich hier…

Die Tour im Einzelnen

Tag 1, Dienstag, 10.07.2012 – Donauquelle

Tag 1 - Raststätte

Tag 1 – Raststätte

Dienstag ging es also los, ziemlich früh am Morgen. Ziel war Donaueschingen. Dort kam ich bereits Mittags an, aß etwas, besuchte die Donauquelle und dann …. dann verlor ich erst mal die Sohle meines rechten Stiefels. Mist. Die Sonne brannte mir auf Helm und Hirn und ich hatte meine erste Herausforderung: mit dem Navi fand ich einen Schuster in 17 km Entfernung. Der klebte mir gleich beide Sohlen neu, während ich in seinem wunderbar klimatisierten Raum schuhlos wartete. Dann ging es zurück nach Donaueschingen, die Donau herunter. Das ist erst mal gar nicht so einfach, weil nur ein kleiner Fluss, und irgendwann fuhr ich auch eine zeit lang an einem anderen Bach entlang.

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Donau Motorrad Tour Tag 7-8

Das Vorwort befindet sich hier …
Tag 1-6
befindet sich hier …

Die Tour im Einzelnen

Tag 7, Montag, 16.07.2012 – Eisernes Tor (Serbien und Rumänien)

Ich hatte in Serbien im Hotel „Ljubicevski Raj“ gut geschlafen, es gab keine Moskitos und die Nacht wahr angenehm kühl. Es gab ein gutes Frühstück und wieder schien ich nur einer von zwei Gästen zu sein; die Hochzeitsgäste vom Vorabend, die noch lange in die Nacht hinein feierten, waren alle verschwunden. Der zweite Gast war ein Serbe, der in Österreich arbeitet und wohnt. Ich unterhielt mich mit ihm lange und mit dem freundlichen Angestellten, der schon am Vorabend einen schönen Platz für mein Motorrad aussuchte; er konnte auch ein wenig Deutsch.

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Donau Motorrad Tour Tag 9-10

Das Vorwort befindet sich hier …
Tag 1-6
befindet sich hier …
Tag 7-8 befindet sich hier …

Die Tour im Einzelnen

Tag 9, Mittwoch, 18.07.2012 – vom Eisernen Tor nach Giurgiu

Schweren Herzens verabschiedete ich mich nach dem Frühstück von Petru und der Pension Steaua Dunării in Eselnita, im Westen Rumäniens.

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Donau Motorrad Tour – Tag 11

Das Vorwort befindet sich hier …
Tag 1-6
befindet sich hier …
Tag 7-8 befindet sich hier …
Tag 9-10 befindet sich hier …

Die Tour im Einzelnen

Tag 11, Freitag, 20.07.2012 – das Ziel: das Schwarze Meer

Ok, heute war der Tag. Nach den Frühstück im Hotel – auch das schien ziemlich leer zu sein – lernte ich zwei Polen mit ihren Motorrädern kennen, die auch und zwar über Nacht im Delta waren. Ich ging zu Ciprian, Johns Sohn, und los ging es mit Ionel & Ciprian Safca Delta Tours unmittelbar mit seinem Speed-Boot so gegen 9:00 von Tulcea die letzten 60 km zu Sulina. Wir vereinbarten, dass wir zum Donaukilometer 0 (Null) einen Hauptkanal fahren, in Sulina kurz am Schwarzen Meer halt machen und über Seitenarme zurück fahren. Da sich dieser Artikel allerdings nur bis zum Ziel erstreckt, zähle ich alles, was nach meiner Fußdusche im Schwarzen Meer erfolgte, bereits als Rückreise und gehe hier in diesem Artikel nicht darauf ein.

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Donau Motorrad Tour – Der Rückweg

Das Vorwort befindet sich hier …
Der Hinweg
befindet sich hier …
Die Bilder der Rückreise befinden sich ganz unten dieses Beitrages.

Der Rückweg

Tag 11, Freitag, 20.07.2012 – das Delta

So, ich hatte es also gepackt, ich war also am Donaukilometer 0 (Null) am Schwarzen Meer, doch nun ging es wieder zurück.

Von Sulina fuhren Ciprian und ich mit dem Boot den Hauptkanal bis Pensiunea Cherhana und von dort in den Kanal Dunarea Veche, über Mila 23 am See Ligheanca vorbei, weiter zum See Baclanestii Mari, zum See Nabunu und zurück nach Tulcea über den Kanal Garla Sontea und Mila 35. So um 16:00 Uhr waren wir wieder zurück. Die Boottour dauerte also etwa 7 Stunden. Mittag aßen wir irgendwo unterwegs, sehr gut für wenig Geld, und ins Wasser springen musste ich natürlich auch einmal.

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Zürich – März 2012

LimmatIm März war ich mal wieder in Zürich. Ich habe ja schon mehrmals geschrieben, dass ich diese Stadt liebe, zumal einer meiner Lieblingsautoren von dort her kommt (Max Frisch). Und außerdem traf ich eine alte Bekannte, die ich ewig schon nicht mehr gesehen habe und die mittlerweile in der Nähe von Zürich lebt.

UK Trip – Feb 2012

Die Woche vor und nach meinem Geburtstag war ich mal wieder in UK unterwegs, um Manchester herum und in London. Dummerweise wurde ich ein wenig krank. Den Trip nach Liverpool am 12.02. konnte ich so nicht richtig genießen, und auch nicht das hervorragende indische Essen in diesem hervorragenden indischen Restaurant in London am Valentinstag zusammen mir Bijal, Thomas und Rick.

Fabrikfest Hanau – Jan 2012

Nur durch Zufall sind Kotzi und ich auf dieses sehr gute Fest in Hanau geraten.

Ski foarn – Jan 2012

Na ja, ich kann es ja gar nicht, bin auch nur ein Mal runter gestolpert, wenn man es so nennen mag. Und danach hatten wir sowieso den Schneesturm. Und unsere Autos waren so eingeschneit, dass wir insgesamt 9 Stunden diese ausbuddeln mussten. Dennoch, zu 17t auf einer Hütte hat richtig Spaß gemacht.

Jahresabschluss 2011

Tja, wenn ich das Jahr so vorüber gleiten lasse, sind wohl folgende Momente einprägsam, denen ich auch einige Bilder gewidmet habe:

  • meine Südamerika-Tour, stellvertretend mit einem Bild aus Buenos Aires und einem aus Santiago de Chile,
  • die vielen UK-Touren, stellvertretend mit einem Bild aus Edinburgh (im Pub),
  • auf dem Oktoberfest,
  • und meine zwei Ostsee-Touren mit dem bestandenen SKS, beide ja äußerst beschissen vom Wetter her (doch eines der Bilder soll auch zeigen, dass manchmal die Sonne schien).

Karneval in München

Ist man Ende September / Anfang Oktober in München unterwegs, fallen einem zwei Dinge sofort auf: Viele laufen in Lederhosen und Dirndl herum und man sieht viele Ausländer, nicht nur zur später Stunde stark betrunken. In diesem Jahr ging das Oktoberfest am 17.09. los. Den Abend vorher trifft „man“ sich im Hofbräuhaus, wenn man noch rein kommt. Angenehm mag das aber nicht jeder Zeitgenosse empfinden. Neben grölenden Engländern, Australiern, Amerikanern, Italienern, Neuseeländern, …. findet man auch die, die gerade mal neben dir das wieder „ausspucken“, was sie eben noch für teures Geld reingetrunken haben. Das dabei einige auch noch essen, mag für diese Personen sprechen. Wie auch immer, Deutsche traf ich nicht und mit der Zeit hat es auch mir gefallen.

Samstag dann sieht man sich auf der Wiesn bereits vor 12:00 Uhr mittags. Die Zelte sind danach bereits gesperrt, zu viele Leute drinnen, Höllenlärm. Auch hier, Deutsche trifft man kaum, nur die, die dort arbeiten. Auch hier scheint das Hofbräuhaus-Zelt unter den ausländischen Besuchern im Fokus zu liegen. Wahrscheinlich kennt man nichts anderes.

Dass es auch anders geht, zeigt der historische Teil des Oktoberfestes und siehe da, dort trifft man sie dann doch, die Deutschen. Und dort bekommt man auch noch einen Sitzplatz.

Besser ist es dann vielleicht doch, sich gleich in einem Biergarten in der Stadt wieder zu finden. Nachts, nach der Wiesn, finden dort zwar die Wiesn-After-Hour-Parties statt, tagsüber ist es aber ruhig und gemütlich, so z.B. auch im Löwenbräu-Keller.