Fabrikfest Hanau – Jan 2012

Nur durch Zufall sind Kotzi und ich auf dieses sehr gute Fest in Hanau geraten.

Ski foarn – Jan 2012

Na ja, ich kann es ja gar nicht, bin auch nur ein Mal runter gestolpert, wenn man es so nennen mag. Und danach hatten wir sowieso den Schneesturm. Und unsere Autos waren so eingeschneit, dass wir insgesamt 9 Stunden diese ausbuddeln mussten. Dennoch, zu 17t auf einer Hütte hat richtig Spaß gemacht.

Karneval in München

Ist man Ende September / Anfang Oktober in München unterwegs, fallen einem zwei Dinge sofort auf: Viele laufen in Lederhosen und Dirndl herum und man sieht viele Ausländer, nicht nur zur später Stunde stark betrunken. In diesem Jahr ging das Oktoberfest am 17.09. los. Den Abend vorher trifft „man“ sich im Hofbräuhaus, wenn man noch rein kommt. Angenehm mag das aber nicht jeder Zeitgenosse empfinden. Neben grölenden Engländern, Australiern, Amerikanern, Italienern, Neuseeländern, …. findet man auch die, die gerade mal neben dir das wieder „ausspucken“, was sie eben noch für teures Geld reingetrunken haben. Das dabei einige auch noch essen, mag für diese Personen sprechen. Wie auch immer, Deutsche traf ich nicht und mit der Zeit hat es auch mir gefallen.

Samstag dann sieht man sich auf der Wiesn bereits vor 12:00 Uhr mittags. Die Zelte sind danach bereits gesperrt, zu viele Leute drinnen, Höllenlärm. Auch hier, Deutsche trifft man kaum, nur die, die dort arbeiten. Auch hier scheint das Hofbräuhaus-Zelt unter den ausländischen Besuchern im Fokus zu liegen. Wahrscheinlich kennt man nichts anderes.

Dass es auch anders geht, zeigt der historische Teil des Oktoberfestes und siehe da, dort trifft man sie dann doch, die Deutschen. Und dort bekommt man auch noch einen Sitzplatz.

Besser ist es dann vielleicht doch, sich gleich in einem Biergarten in der Stadt wieder zu finden. Nachts, nach der Wiesn, finden dort zwar die Wiesn-After-Hour-Parties statt, tagsüber ist es aber ruhig und gemütlich, so z.B. auch im Löwenbräu-Keller.

SKS bestanden

Sehr schlechtes Wetter, starker Wind, Kälte und Regen, so muss ich den Ostseetrip zur praktischen Ausbildung mit anschließender Prüfung des SKS bezeichnen. Einen Tag konnten wir sogar gar nicht auslaufen, bzw. Auslaufen hätten wir können und auf dem Meer sind die Windstärken bei der Salona 45 (großew Yacht) auch kein Problem. Aber das Anlegen im Hafen ist dann ein großes Problem, wo nicht nur das eigene, sondern auch andere Boote beschädigt werden können.

Dennoch, den SKS (Sportküsten-Schifferschein) habe ich in der Tasche. Damit habe ich alles, was ich wollte (SBF Binnen, SBF See, Funker Binnen und See, Pyro und SKS).

Und es hat diesmal Spaß gemacht, was wohl auch an der Zusammensetzung der Mannschaften der drei Yachten lag.

Neben Segeln bei durchschnittlich Windstärken von 5-6 und Böen bis Windstärke 9 – der Windmesser hat uns einmal sogar kurzzeitig 12 (66 Knoten) angezeigt, das glaube ich ihm aber nicht – hatten wir auch zwei Nachtfahrten. Auch sehr interessant. Und natürlich alle Prüfungsübungen, wie Mann-über-Bord-Manöver unter Segel und Motor, Kreise fahren unter Segel (Wenden und Halsen), usw. Bilder kommen noch.

Sitzen fest

Nachdem wir gestern Nacht von Svendborg kommend Dank Sturm unter großer Anstrengung in Burgtiefe im Hafen angelegt hatten, kommen wir heute erst gar nicht raus. Sehr dumm. Morgen sieht es nicht besser aus. Donnerstag ist dummerweise Prüfung …
Eben kam eine Yacht mit zwei Leuten in den Hafen, beide entkräftet. Wir halfen ihnen beim Einboxen (in der Box festmachen) und trotzdem hat der Wind sie erst zwischen den Dalpen quer gelegt und eingeklemmt und danach, als sie wieder frei waren, an eine andere Yacht gedrückt. Draußen seien Windstärken von 7-8.

Wieder auf See

Seit Freitag lebe ich wieder auf der Yacht. Unser SKS-Ausbildungsboot ist eine Salona 45. Neben den Übungen für die praktische Prüfung hatte ich persönlich einen sehr schönen Trip gestern von Bagenkop nach Svendborg. Ich habe unsere Yacht aus dem Hafen raus und dann bei gutem stürmischen Wind über die See gesteuert. Alle waren begeistert und haben sich sicher gefühlt. Dann ging es in ein ruhiges Seegebiet mit Fahrrinnen von wenigen Metern Breite, links und rechts Untiefen. Nachts ging es dann sehr Anspruchsvoll nur nach beleuchteten und unbeleuchteten Seezeichen durch den Svendborgsund nach Svendborg. Hier kommandiere ich, denn wir mussten im Dunkeln im überfüllten Hafen einen Liegeplatz finden.