Affenpisse

Affenpisse

30 Grad, Luftfeuchtigkeit 200%, gefühlt. Die Stadt scheint eine große Party zu sein. Bier schmeckt immer noch nach Affenpisse, nicht trinkbar. Cuba Libre ist gut gemixt. Das ist Rio während Karneval.

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Südamerika – Ein Reisetagebuch – Santiago de Chile, Tag 4-7

(27.03.2011) Um am heutigen Sonntag nicht den ganzen Tag im Hotelzimmer zu sitzen und Bericht zu schreiben, ging ich kurz ein wenig spazieren, zuerst in das Shopping Center, nicht ganz zu vergleichen mit den unsrigen, hier ist mehr Freizeit und Spaß mit viel Outdoor angesagt, dann weiter zum Park, in Rosenfeldern relaxen und einfach ein wenig gehen.

(30.03.2011) Heute ging es dann wieder über Nacht zurück nach Frankfurt.

Südamerika – ein Reisebericht – Santiago de Chile, Tag 2+3

(25.03.2011) Außer arbeiten ging es „nur“ abends in ein peruanisches Restaurant und danach noch in die Lobby einen Cuba Libre zu sich nehmen.

(26.03.2011) Heute, Samstag, hatten wir uns mal eine halben Tag frei genommen und sind bummeln gegangen.

Südamerika – ein Reisebericht – Santiago de Chile

(24.03.2011) Mit etwas Verspätung von Buenos Aires über die Anden ging es nach Santiago de Chile. Die Anden, nur von oben gesehen, scheinen um einiges schroffer zu sein, als die Alpen (eher, wir das Himalaja), steil ansteigend und abfallend, zerklüftet, nicht oder nur kaum bewohnt. Bei Santiago geht es dann steil runter, was der Flieger natürlich nicht machen kann und in einem Bogen nach Norden oder Süden steuernd, die Steilhängen der Anden links oder rechts liegen lassend, Santiago anfliegt.

Ich weiß nicht, wie es Rick gemanagt hat, aber ich habe eine Suite im 18 Stock, mit Schlafzimmer, Wohnzimmer, großem Bad und weitere Annehmlichkeiten für den gleichen Preis eines normalen Zimmers (was in Santiago auch schon sehr teuer ist).

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Santiago wiederum ist anders als das, was ich bis jetzt sah, gleicht eher einer Stadt im südlichen Deutschland, München z.B. Das Land scheint mir auf den ersten Blick viel Geld zu haben.

Südamerika – Ein Reisebericht – Buenos Aires

(22.03.2011) Hier bin ich nun, in der wohl europäischsten Stadt Südamerikas. Leider sind die Tage mit Meetings komplett reserviert und teilweise die Abende auch. Wir haben uns im Plaza niedergelassen, einem Marriott-Hotel, Luxus. Leider aber auch voll amerikanisiert. Mittags hatten wir mal kurz Zeit eine Happen in einer der vielen Fußgängerzonen zu uns zu nehmen (man isst hier natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit Steaks). Alle Sprachen kommen einem hier entgegen geflogen, Deutsch inkl.

Abends waren wir mit einem möglichen Partner in einem feinem exklusiven Restaurant, wo auch gerade irgend ein, mir allerdings unbekannter, berühmter argentinischer Filmemacher mit seinen Freunden inne hielt. Unser möglicher zukünftiger Geschäftspartner (und seine Begleiterin) musste uns dann natürlich noch ein wenig von Buenos Aires zeigen, so dass es wieder ziemlich spät wurde.

(23.03.2011) Heute war außer Kundenbesuche nichts gewesen. Abends fiel ich früh müde ins Bett

(24.03.2011) Einige letzte Eindrücke, bevor der Flieger nach Santiago de Chile fliegt. U. a. waren wir an Evita Peróns Grab.

Südamerika – ein Reisebericht – Montevideo

(20.03.2011) Morgens noch in Rio ein wenig gearbeitet, dann noch schnell auf den Hippimarkt was essen (und mir einen Hut kaufen), und dann ging es auch schon rüber mit dem Flieger nach dem etwa 1.800 km südlich gelegenen Montevideo.

Montevideo ist anders als Rio, nicht mehr so exotisch. Es könnte eine Stadt in Spanien oder Italien sein. Auch sieht man hier keine Slums. Hier scheint es mehr Geld zu geben.

Abends waren wir noch in einem exklusiven Restaurant (Francie’s) Steak essen bevor wir uns müde in unserem exklusiven Hotel (Tryp Montevideo) ablegten. Die ganze Nacht pfiff hier im 8. Stock ein etwa 23 Grad warmer Wind. Ich lies die Fenster offen und blickte, einschlafend, über die Stadt zum Meer.

(21.03.2011) Heute saßen wir den ganzen Tag mit einem Kunden zusammen, in einem alten Haus in Montevideo, so wie man es aus Filmen kennt. Und drei Stunden davon waren wir in einem guten Restaurant am Meer. Dann mussten wir uns beeilen, um die Fähre (na ja, Fähre kann man dazu eigentlich gar nicht sagen, eher futuristisches Schnellboot) nach Buenos Aires zu bekommen.

Südamerika – Ein Reisebericht – Rio, Tag 2

(19.03.2011) Nachdem heute morgen erst ein wenig gearbeitet wurde, ging es dann ab zum Strand und zum Zuckerhut. Mittag gegessen haben wir um etwa 15:00 Uhr im Jachtklub, wo wir dank Marlenis Mitgliedschaft Einlass fanden.